Cobra

CN-Cobra – so begann in den 80iger alles

Christian Nowak in seiner unverkennbaren CN-Cobra

Christian Nowak in seiner CN-Cobra

Renneinsätze – Wege zum Erfolg –     Bekannt machen kann man ein Produkt auf ganz verschiedene Art und Weise. Im Bereich der Automobiltechnik ist das auch nicht anders. Man baut sich beispielsweise einen leistungsstarken Sportwagen, fährt den eine Weile und beginnt erst dann über weitere Exemplare nachzudenken, wenn der erste Interessent anklopft und auch so ein tolles Fahrzeug haben möchte. So oder ähnlich nahmen und nehmen auch heute noch Produktionen von echten Juwelen des Automobilbaus von Zeit zu Zeit immer mal wieder Fahrt auf. Ferrari begann nicht viel anders und auch De Tomaso oder Lamborghini starteten in ähnlicher Weise mit der Produktion von Sportwagen für die Straße. In den 60 Jahren gehörten die US-amerikanischen Cobras zu den Boliden, die seither nicht nur mich begeistert haben. Unvergessen die ersten Einsätze, die ich am Nürburgring sah. Gigantische Rennen wie die legendären 1000 Km, bei der diese Big Block V8-Boliden durch den Nebel und Regen der Eifel getrieben wurden. Lenkhilfe war damals noch eine Fremdwort. Wir jungen Burschen sahen die Fahrer zu der Zeit als absolute Helden an. Helden, die sich die Finger nach harten Runden in ihren Boliden wund gerieben hatten.

Christian Nowak

Christian Nowak

Diese Gründerzeiten mit Blasen an den Händen sind vorbei. Christian Nowak, Konstrukteur, Renningenieur und Rennfahrer hat jenen Traum, den Traum von der legendären Cobra in unseren Tagen, neues Leben eingehaucht. Der 1967 im westfälischen Herne geborene Macher hatte im Elternhaus noch nichts mit dem „Thema Racing“ zu tun. Auf den Geschmack kam er am Nürburgring. Diese Strecke ist und war seit Beginn für Hunderttausende wie ein Wallfahrtsort des Motorsports. Mit 18 Jahren erlebte Christian Nowak als Zuschauer in der grünen Hölle sein erstes Autorennen. Die 24h sind seit 1986 seine, wenn man so will, Messe, die er alljährlich besucht. „Der Ring ist es, der mich vom ersten Besuch an in den Bann nahm und fasziniert hat“, so der heute in Neuss geschäftstätige Autokonstrukteur. „Mein großer Traum war es, selber bei dem 24Std-Rennen als Fahrer am Start zu sein und den verwirklichte ich mit einem kleinen Team auf meiner CN-Cobra 1999 und 2000“, Nowak mit einem gewissen Respekt in der Stimme.

Die erste kleine Gruppe verschweißte über die Jahre immer stärker. Thomas Kathmann, Markus Munk und Hans-Joachim Raeck sorgten mit Christian Nowak für die Technik. Als Teamchef fungiert Dunja Kathmann. Die Lady schmeißt die Organisation. Nicht immer leicht. Denn die Probleme und viele kleine Tücken lauern jeden Tag. Unterstützung gibt es von Henrik‘s-Performance. Auf der Motorenseite steht Dr. Till Kühner zur Verfügung. Aber nicht nur schnelles Gerät auf vier Rädern fasziniert den CN-Chef Nowak. Auf einer Ducatti 1198S spult er dann, wenn die Zeit es zulässt, am Ring mal etliche Runden ab. Einige Tests auf spanischen Strecken im Winter sind geplant. Auch Kart- und Berg-Rennen üben gewisse Reize auf Christian Nowak aus. Aber auf der Rundstrecke hat er im Bereich der DMV-TCC ein Betätigungsfeld besetzt, welches seinen CN-Cobras jetzt und zukünftig beachtliches Interesse einbringen dürfte. Nach einem Start auf einem M3 vor Jahren war es seit Gründung von CN natürlich auch das Ziel, diese Autos voll zu fahren, weiter zu entwickeln und zu Rennerfolgen zu driften.

Günther Linz - CN Cobra

Günther Linz - CN Cobra

Und das macht Cristian Nowak sehr gut. Sechs Mitarbeiter in Verbindung mit einer Anzahl von Zulieferern bauen permanent neue Wagen auf. Auch bringen viele Eigner ihre Cobras regelmäßig zur Inspektion „ins Werk“. Die erste Cobra wurde im Juli 88 nach Heidelberg geliefert. Mittlerweile ist die 150er Marke bereits überschritten. Eine beachtliche Leistung der CN-Crew. Besonders erfreut ist der Neusser Hersteller über den sportlichen Erfolg seiner GT-Boliden. Platz 1 und 2 in der UHSport-Winterserie 2010/2011 belegen Cobra-Piloten.

Ein schöner Lohn für die Renneinsätze im vergangenen Jahr. „Prima, dass diese Meisterschaft über die Jahreswende hinweg für Gaststarter wie mich oder meinen Freund Günther Linz offen ist“, so der Tabellenführer. Seinen ersten Titel holte er übrigens mit vier Jahren. Sie glauben es nicht? Doch, das ist tatsächlich so. „In Dormagen am Niederrhein wurde ich damals Kettcar-Meister“, lachte Christian Nowak in Hockenheim. Anfang April könnte Christian nun die Winterserie im Rahmen des DMV-TCC- Meisterschaftspaketes gewinnen. Dazu müsste er in seiner tollen schwarzen Cobra nicht mal selber die Pedale treten wie vor drei Jahrzehnten im Kettcar.

Quelle: www.auto-rennsport.de
Fotos: Patrick Holzer, Text: Hans Thies Schmidt
CN Fahrzeugbau im Internet unter www.cobra-cn.de

Auctions America by RM kündigt spektakulären Cobra-Scheunenfund an

Unter dem Titel Collector Cars of Fort Lauderdale kommen in Florida vom 4. bis 6. März 2011 ausgesuchte Klassiker unter den Hammer. Das Auktionshaus „Auctions America by RM“ kündigt nun bereits einen spektakulären Scheunenfund an: eine 1963er Shelby Cobra im außergewöhnlichen Originalzustand. Die Preiserwartungen liegen bei rund einer halben Million US-Dollar.

Laut des Auktionshauses handelt es sich bei der Shelby Cobra mit der Chassisnummer CSX 2080 „um eines der authentischsten Exemplare, die weltweit noch existieren“. Der Sportwagen hatte bis heute nur zwei Besitzer und stand seit 1981 geparkt in einer Scheune. Während Lack und Lederinterieur unberührt blieben, wurde die Technik kürzlich komplett überholt und die Cobra somit wieder fahrfertig gemacht. Der Schätzpreis für diesen wertvollen Fund liegt zwischen 425.000 und 475.000 US-Dollar.

Als weitere Highlights der Auktion wurden ein 1932er Duesenberg Model J DC Phaeton Murphy ($ 350,000 – 450.000) und ein 2005er Ford GT ($ 140.000 – 160.000) angekündigt.

Für weitere Informationen besuchen Sie die Website www.auctionsamerica.com.

Quelle: www.classicdriver.de
Text: Charis Whitcombe
Fotos: Auctions America

Cobra Daytona Coupé zu verkaufen

Aus Frankreich erreichte mich folgende Nachricht:

Hello from France,

I have this beautyfull Cobra Daytona for sale, but this car sadly has no registration, so for race only … If you know someone interested or  know a way to find a registration, thank you to let me know,

best regards,

Jean Marie Maréchal (Email senden)
Tel. 0033 611 55 28 44

1 Satz 15 Zoll Aluminiumfelgen (6-pin) mit AVON Radial CR6-ZZ für Cobra zu verkaufen

1 Satz 15 Zoll Aluminiumfelgen (6-pin) mit AVON Radial CR6-ZZ für Cobra zu verkaufen.

VA: 7.5×15 mit 245/60R15 101V, HA : 9.5×15 mit 295/50R15 108V.

Felgen sind neu und schwarz matt pulverbeschichtet.

Preis Felgen ohne Reifen : 1.799.- EUR

Preis Felgen mit Reifen : 2.990.- EUR

Kontakt:  Stephan Pohl, Tel. 0172-3034208 (Email senden)

1 Satz 18 Zoll Aluminiumfelgen (6-pin) für Cobra mit TOYO R888 Reifen zu verkaufen

1 Satz 18 Zoll Aluminiumfelgen (6-pin) für Cobra mit TOYO R888 Reifen zu verkaufen.

Felgen sind max. 1000km gelaufen und in Top Zustand. Reifen sind neu.

VA : 9×18 mit 245/35ZR18 99Y , HA : 295/30ZR18 98Y.

Felgenrand ist poliert, Felgenstern in mattschwarz pulverbeschichtet.

Preis Felgen ohne Reifen : 2.290.- EUR

Preis Felgen mit Reifen : 3.450.- EUR

Kontakt: Stephan Pohl, Tel. 0172-3034208  (Email senden)

COBRA-Jacke zu verkaufen

Ich verkaufe hier auf eine absolute Rarität. Diese Jacke wurde seinerzeit bei Rennen weltweit von den Fahrern der legendären “COBRA” getragen, jenen Fahrzeugen, die Herstellern wie Ferrari und Porsche das Fürchten lehrten. In den Jahren ab ca. 1960. Carroll Shelby ist ein Unikum und Selfmade Rennfahrer reinsten Kalibers.

Diese Jacke wurde in Abstimmung und mit Zustimmung von Carroll Shelby in kleiner Stückzahl um 2002 neu aufgelegt und wird nicht mehr produziert. Mit Originallabeln versehen, einem großen “COBRA” Stick auf dem Rücken, mit Seideninnenfutter ein 100% Hingucker bei jedem Oldtimertreffen oder Avd Rennen auf dem Nürburgring.

Die Jacke besteht aus 70% Merinowolle mit 30% Kaschmir. Sie ist FEDERLEICHT, WINDDICHT und REGENABWEISEND. Sie kann gewaschen werden und hat an den Händen enge ROLLBÜNCHEN, die keinen Wind durchlassen und die sich individuell einstellen lassen. Zwei Innentaschen mit Reißverschlüssen und zwei Aussentaschen mit Einrahmung.

Diese Jacke dürfte wenn überhaupt noch zu bekommen ein absolutes seltenes Stück sein.

In Ihrer klassischen Form und Ausführung ein must have für Oldtimerliebhaber. Der Neupreis der Jacke lag bei 450.-€. Sie ist definitiv wie neu, ich habe sie ca. 10 x getragen.

Leider habe ich keine Zeit mehr diese zu tragen und es ist schade sie im Schrank hängen zu haben. Vielleicht findet sich ja ein wahrer Fan, der weiß was er mit dieser Jacke kauft. Ich bin 180cm groß und habe eine schlanke 52er Standardfigur. Die Jacke befindet sich in einem absolut einwandfreien Zustand, ist gereinigt und top-gepflegt.

Weitere Bilder oder Maße sind auf Anfrage möglich. Anschauen vorher geht auch, alle weiteren Fragen bitte als email oder 0177 4016890.

Preis: 300,00 Euro

Mecum versteigert seltene Dragonsnake-Cobra

shelby_cobra_dragonsnake2 Als Ferraris erbitterter Rennstrecken-Rivale aus den Sechzigerjahren ist die Cobra in Erinnerung geblieben. Was kaum jemand weiß: Für Shelby American und die Finanziers aus Detroit zählten auch die heimischen Erfolge im Drag Racing. Eine seltene Kurzstrecken-Cobra kommt nun in Florida unter den Hammer.

International kämpfte Ford in den Sechzigerjahren gegen Marken wie Ferrari, Jaguar und Aston Martin. Im eigenen Land hießen die Gegner jedoch Chevrolet und Chrysler, die es auf der Viertelmeile zu schlagen galt. Entsprechend arbeitete eine ganze Abteilung der Shelby American Inc. daran, Mustang und Cobra für den kräftezehrenden Spurt fit zu machen. Eines dieser sprintstarken Modelle war die Cobra Dragonsnake, die mit einer Übersetzung von 4.88:1 und einer Auswahl von Motoren bei verschiedenen Rennen der American Hod Rod Association (AHRA) und der National Hot Rod Association (NHRA) eingesetzt werden konnte. Soweit bekannt, wurden nur acht offizielle Exemplare gefertigt. Da sich die Klassenzugehörigkeit oft nach der Motorleistung des Wagens richtete, reiste manch einer der wohlhabenden Fahrer gleich mit vier 289er-Motoren in unterschiedlichen Ausbaustufen zu den Rennen. Die stärkste Variante mit Weber-Vergaser leistete 380 PS, sprintete die Viertelmeile in unter 12 Sekunden und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 187 km/h.

Das amerikanische Auktionshaus Mecum versteigert am 29. Januar in Kissimmee, Florida, eine echte Dragonsnake Cobra mit Chassis-Nummer CSX 2039. Die magentafarbene Renn-Cobra wurde zwischen 1964 und 1968 eingesetzt und gewann dabei zahllose Rennen, darunter vier National Titel in vier verschiedenen Klassen. Den Schätzpreis gibt Mecum auf Anfrage bekannt.

Quelle: www.classic-driver.de
Text: Steve Wakefield (aus dem Englischen von Jan Baedeker)
Fotos: Mecum

Neulich im Wochenspiegel…


Quelle: Weiss-Verlag GmbH & Co. KG | www.weiss-verlag.de

1963 Shelby 289 Cobra Roadster Le Mans Racing Car

Verkauft für 744.800 Euro!

Youtube & Cobra 427

Ein interessantes Video auf youtube zum Thema Cobra 427:





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