Shelby

Auctions America by RM kündigt spektakulären Cobra-Scheunenfund an

Unter dem Titel Collector Cars of Fort Lauderdale kommen in Florida vom 4. bis 6. März 2011 ausgesuchte Klassiker unter den Hammer. Das Auktionshaus „Auctions America by RM“ kündigt nun bereits einen spektakulären Scheunenfund an: eine 1963er Shelby Cobra im außergewöhnlichen Originalzustand. Die Preiserwartungen liegen bei rund einer halben Million US-Dollar.

Laut des Auktionshauses handelt es sich bei der Shelby Cobra mit der Chassisnummer CSX 2080 „um eines der authentischsten Exemplare, die weltweit noch existieren“. Der Sportwagen hatte bis heute nur zwei Besitzer und stand seit 1981 geparkt in einer Scheune. Während Lack und Lederinterieur unberührt blieben, wurde die Technik kürzlich komplett überholt und die Cobra somit wieder fahrfertig gemacht. Der Schätzpreis für diesen wertvollen Fund liegt zwischen 425.000 und 475.000 US-Dollar.

Als weitere Highlights der Auktion wurden ein 1932er Duesenberg Model J DC Phaeton Murphy ($ 350,000 – 450.000) und ein 2005er Ford GT ($ 140.000 – 160.000) angekündigt.

Für weitere Informationen besuchen Sie die Website www.auctionsamerica.com.

Quelle: www.classicdriver.de
Text: Charis Whitcombe
Fotos: Auctions America

Mecum versteigert seltene Dragonsnake-Cobra

shelby_cobra_dragonsnake2 Als Ferraris erbitterter Rennstrecken-Rivale aus den Sechzigerjahren ist die Cobra in Erinnerung geblieben. Was kaum jemand weiß: Für Shelby American und die Finanziers aus Detroit zählten auch die heimischen Erfolge im Drag Racing. Eine seltene Kurzstrecken-Cobra kommt nun in Florida unter den Hammer.

International kämpfte Ford in den Sechzigerjahren gegen Marken wie Ferrari, Jaguar und Aston Martin. Im eigenen Land hießen die Gegner jedoch Chevrolet und Chrysler, die es auf der Viertelmeile zu schlagen galt. Entsprechend arbeitete eine ganze Abteilung der Shelby American Inc. daran, Mustang und Cobra für den kräftezehrenden Spurt fit zu machen. Eines dieser sprintstarken Modelle war die Cobra Dragonsnake, die mit einer Übersetzung von 4.88:1 und einer Auswahl von Motoren bei verschiedenen Rennen der American Hod Rod Association (AHRA) und der National Hot Rod Association (NHRA) eingesetzt werden konnte. Soweit bekannt, wurden nur acht offizielle Exemplare gefertigt. Da sich die Klassenzugehörigkeit oft nach der Motorleistung des Wagens richtete, reiste manch einer der wohlhabenden Fahrer gleich mit vier 289er-Motoren in unterschiedlichen Ausbaustufen zu den Rennen. Die stärkste Variante mit Weber-Vergaser leistete 380 PS, sprintete die Viertelmeile in unter 12 Sekunden und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 187 km/h.

Das amerikanische Auktionshaus Mecum versteigert am 29. Januar in Kissimmee, Florida, eine echte Dragonsnake Cobra mit Chassis-Nummer CSX 2039. Die magentafarbene Renn-Cobra wurde zwischen 1964 und 1968 eingesetzt und gewann dabei zahllose Rennen, darunter vier National Titel in vier verschiedenen Klassen. Den Schätzpreis gibt Mecum auf Anfrage bekannt.

Quelle: www.classic-driver.de
Text: Steve Wakefield (aus dem Englischen von Jan Baedeker)
Fotos: Mecum

Cobra-Neuauflage: Der AC Roadster von Iconic Motors

Offen, kompromisslos, stark und schnell – das ist der neue AC Roadster von Iconic Motors, der ab nächstem Jahr in den USA gebaut wird. Der offene Zweisitzer schöpft aus einem 6,9-Liter-V8-Saugmotor rund 588 kW/800 PS und soll damit über 320 km/h schnell rennen.

Unter der Haube wummern 800 PS, die einen Sprint auf Tempo 100 unter drei Sekunden versprechen. Gebaut wird der Renner ab dem nächsten Jahr von Iconic Motors in den USA. Den Namen Cobra darf der AC Roadster aber nicht verwenden. Die Rechte dafür liegen beim US-Tuner Carroll Shelby. Die legendäre AC Cobra geht zurück auf das Modell 427, ein britischer Roadster, der 1962 ursprünglich für Rennen entwickelt wurde.

Das gewaltige Drehmoment von 900 Newtonmeter bei 5800 Touren wird über ein manuelles Sechsganggetriebe an die Hinterachse übertragen. Die Macher versprechen damit einen Sprint auf 100 km/h in unter drei Sekunden. Neben der gewaltigen Leistung ist auch das niedrige Leergewicht von rund 1100 Kilogramm für das Sprintvermögen verantwortlich.

Damit die Kraft überhaupt auf den Asphalt übertragen wird, sorgen hinten Reifen im Walzenformat 325/30 ZR 19 für Haftung. Vorne bieten hingegen Pneus der Dimension 275/35 ZR 18 für ausreichend Stabilität. Gebremst wird mittels einer bissfesten 14-Zoll-Brembo-Bremsanlage.

Optisch orientiert sich der AC Roadster an der legendären Cobra. Ihren Namen darf er allerdings nicht verwenden, die Rechte dafür liegen beim US-Tuner Carroll Shelby. Die Marke AC wird hingegen von AC Cars mit Sitz in Malta verwaltet. Den Ursprung bei der Legendenbildung hatte die AC Cobra mit dem Modell 427, ein britischer Roadster, der 1962 ursprünglich für Rennen entwickelt wurde.

Der AC Roadster zitiert mit dem großvolumigen V8, die Sidepipe-Auspuffanlage und den aufgerissenen Kühlerschlund das Original. Allerdings setzt er auch verstärkt auf moderne Technologien. So ist der Leichtbaurahmen des Roadsters mit Carbon- und Aluteilen bespannt. Als Scheinwerfer dienen Xenon-Leuchten. Im Innenraum kommen feines Alcantara-Leder, Alu, Chrom und Sportsitze zum Einsatz. Angaben zum Preis des AC Roadsters gibt es noch nicht.

Quelle: www.rp-online.de / Fotos: Iconic Motors (www.iconicmotors.com)






















1963 Shelby 289 Cobra Roadster Le Mans Racing Car

Verkauft für 744.800 Euro!

1965 Shelby 289 Cobra Short Promo Film

RM Classic and Sports Car Auction aus den USA hat diesen netten Trailer ins Internet stellen lassen um die Versteigerung für die 289er Cobra etwas “anzuheizen”.






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